Verbundene Unternehmen der Altenhilfe

AN ALLE BESUCHER*INNEN:

das bestehende Besuchsverbot für Pflegeeinrichtungen wurde unter Auflage einer „strikten Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen“ gelockert. 

Diese gesetzliche Regelung tritt am 09. Mai 2020 in Kraft.

Besuchsrecht:

Eine Person aus dem Kreis der Angehörigen, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern

oder

eine weitere Person, die namentlich bei der Einrichtung registriert sein muss.

Anmeldung:

Telefonische Vorabanmeldung zwingend notwendig (mind. 1 Tag vorher)!
– Die Höchstanzahl der gleichzeitigen Besuche im Haus ist zum Bewohnerschutz begrenzt.

• Zugang über den Haupteingang
• Zeitliche und namentliche Registrierung bei der Anmeldung
• Besucher*innen erhalten eine Unterweisung der Hygiene- und Abstandsregeln
• Ausgabe einer OP-Maske

Besuchszeiten:

• Jede*r Bewohner*in kann max. 2x pro Woche Besuche empfangen
1x täglich bis zu 1 Std.
• i.d.R. Mo bis So von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr (die Besuchszeiten können je Einrichtung ggf. variieren)

Besuchsort:

• In der Regel das Bewohner*innenzimmer, bei Doppelzimmern alternativ ausgewiesene Besucherzone
• Außenbereich auf dem Gelände der Einrichtung (z.B. Garten, Terrasse)
• Die Einrichtung ist während des Besuches nicht zu verlassen.

Hygieneregeln:

• Der Mindestabstand von 1,5 m ist einzuhalten.
• Gründliches Händewaschen (mindestens 30 Sek.) und – Desinfektion.
• Das Tragen von OP-Masken vom Besucher*in und Bewohner*in  (soweit gesundheitlich möglich)

Besuchsverbot:

• Besucher*innen mit Symptomen COVID-19 ist der Besuch untersagt.
• Bewohner*innen mit Symptomen COVID-19 dürfen nicht besucht werden.
• Rückkehrer*innen aus dem Krankenhaus dürfen nicht besucht werden / ist der Besuch untersagt (in der Quarantänezeit, max. 14 Tage).
• Minderjährigen ist der Besuch untersagt.

WIR BITTEN UM IHR VERSTÄNDNIS – FÜR DIE GESUNDHEIT UNSERER BEWOHNER*INNEN UND MITARBEITENDEN!


BEI FRAGEN WENDEN SIE SICH BITTE AN DIE EINRICHTUNGSLEITUNG.



Pflege bei Demenz

Unterstützung für Betroffene und Angehörige bei demenziellen Veränderungen

Selbstverständlich bietet die Paritätische Altenhilfe auch Menschen mit kognitiven Störungen ein Zuhause mit professioneller Pflege, die auf deren spezielle Bedürfnisse abgestimmt ist. Durch die Umsetzung gerontopsychiatrischer Fachkonzepte sowie die aktive Mitwirkung unserer Alten- und Sozialtherapeuten unterstützen wir Menschen mit demenziellen Veränderungen bei der Bewältigung ihrer täglichen Aktivitäten. Behütete Wohn- und Gartenbereiche ermöglichen Menschen mit demenziellen Veränderungen – wie zum Beispiel bei Hinlauftendenz – ihre Bedürfnisse zu erfüllen und sich wohl zu fühlen.

Aktiv bleiben
Auch eine aktivierende Freizeit fördert die mentalen und körperlichen Fähigkeiten und macht Spaß! In den Paritätischen Einrichtungen ist das Fachpersonal wie Ergo- und Beschäftigungstherapeuten, Sozialpädagogen sowie gerontopsychiatrisch geschultes Pflegepersonal dafür ausgebildet, auch für Menschen mit kognitiven Erkrankungen ein passendes individuelles Angebot zu finden.

Fördern und Fordern
Geschulte Fachkräfte begleiten Bewohner mit demenziellen Veränderungen um verbliebene Fähigkeiten zu fördern und Verlerntes zu reaktivieren: In einem solchen Rahmen mit strukturgebendem Tagesablauf können auch Menschen mit kognitiven Erkrankungen in ihren Fähigkeiten entsprechender Autonomie leben.

Pflege bei demENZ bieten diese Einrichtungen:

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