Der Juni im Haus am Valentinspark

Ein Rückblick auf den Monat Juni.

Spargeltag

Kulinarische Thementage zählen mittlerweile zu einem festen Bestandteil unseres Betreuungsangebots und werden von den Bewohnern*innen mit Freude und Interesse angenommen. So drehte sich am 2. Juni wieder einmal alles um ein beliebtes Frühlingsgemüse, den Spargel. Die langen weißen und grünen Stangen stecken voller Mineralien und Vitamine und finden in der Küche vielseitige Verwendung. Neben dem Austausch von Wissenswertem rund um das köstliche Gemüse, weckte der Thementag auch viele Erinnerungen. Insofern wurden an diesem Vormittag auch etliche Tipps und Tricks rund um die Zubereitung der langen Stangen ausgetauscht. Aber auch der kulinarische Genuss durfte natürlich nicht zu kurz kommen. Eine von unserem Küchenteam frisch zubereitete Spargelsuppe, sowie ein köstlicher Salat fanden lobende Worte und machten Lust auf weitere Kostproben.


Erdbeertag

Lange mussten unsere Bewohner*innen nicht warten, am 30. Juni stand schon wieder eine andere Frucht im Mittelpunkt. Auch der Königin der Beeren wurde ein Sommertag gewidmet. Nicht ohne Grund zählt die Erdbeere zu den beliebtesten Obstsorten in Deutschland. Die roten Früchte schmecken köstlich und sind gesund, wer kann da noch widerstehen? Schon vormittags fanden sich die Mitarbeitenden der sozialen Betreuung in der Küche ein und putzten fleißig 15 Kilogramm Erdbeeren. Mit hübsch dekorierten Servierwägen ging es nun auf die Wohnbereiche. Die Freude war groß und so ließen sich unsere Bewohner*innen die eine oder andere Portion frisch zubereitete Erdbeeren mit Sahne schmecken. Auch der mitgebrachte Erdbeersaft fand viele Abnehmer*innen. Neben den kulinarischen Kostproben wurden natürlich auch viele Informationen rund um die rote Frucht ausgetauscht, Rätsel gelöst und Erinnerungen geweckt. Denn zum Thema Erdbeeren hat fast jeder etwas beizutragen. Zum Nachmittagskaffee stand dann Erdbeerkuchen auf dem Speiseplan und mit einem Erdbeerpudding klang der abwechslungsreiche Tag schließlich aus.


Man lernt nie aus

Im Fortbildungsplan unseres Hauses werden das ganze Jahr hindurch verschiedene verpflichtende, aber auch frei wählbare Fortbildungen für die Mitarbeitenden geplant und organisiert. Die regelmäßige Teilnahme an einer Ersten Hilfe-Schulung gilt dabei für alle als Pflichtveranstaltung. Jeder Mitarbeitende in der Pflege und Betreuung muss im 2-jährigen Turnus seine Kenntnisse in der Ersten Hilfe auffrischen und auf den neusten Stand bringen. Im Juni war es wieder soweit. Neben der Vermittlung von Basiswissen stand natürlich auch die praktische Umsetzung der gelernten Inhalte im Vordergrund.
Und so wurde das richtige Verhalten im Notfall praxisnah trainiert und mit Hilfe einer Demopuppe auch fleißig geübt. Die Teilnehmer*innen zeigten sich sehr motiviert und gegen Ende waren sich alle einig, dass eine solche Fortbildung dazu beiträgt, im Ernstfall sicherer und couragierter handeln zu können.

Im Juni fanden im Haus zudem mehrere hausintere Fortbildungstage zum Thema „Regeln im Umgang und der Kommunikation mit Menschen mit Demenz“ für Pflege- und Betreuungskräfte statt. Bewohner*innen mit Demenz würdevoll zu pflegen und zu betreuen erfordert viel Sensibilität und Empathie, setzt aber auch Fachwissen und Kompetenz voraus. Die Referentin Frau Haferkorn-Päckert, vermittelte in ihrer Fortbildung fachliches Grundwissen und stellte dabei die Auswirkungen einer Demenzerkrankung auf die einzelnen Lebensbereiche der Betroffenen in den Fokus. Die Teilnehmer*innen konnten vorhandenes Wissen auffrischen, neue Kenntnisse erwerben und diese anhand praktischer Fallbeispiele anwenden. Zudem eigneten sie sich ein Repertoire an validierenden Gesprächstechniken an. Motiviert und mit vielen neuen Inputs und Handlungsmöglichkeiten kann nun mit der praktischen Umsetzung der gelernten Inhalte begonnen werden.


Fußball - EM

Ein Großereignis, wie eine Fußballeuropameisterschaft, fesselt nicht nur die absoluten Fußballfans an die Bildschirme, das war in unserem Haus in den letzten Wochen deutlich zu beobachten. Um der aufkommenden Fußballstimmung gerecht zu werden, wurden die Wohnbereiche und das Foyer schon Tage vorher schwarz-rot-gold geschmückt und für einen besseren Überblick mit detaillierten Spielplänen versehen. Viele Bewohner*innen warteten mit Spannung auf die ersten Spiele. Die Vorfreude war groß und während der Deutschlandspiele wurde natürlich mitgefiebert und fleißig Daumen gedrückt. Da Fußballschauen in Gesellschaft doppelt so viel Spaß macht, wurde das Achtelfinale gegen England auf den Wohnbereichen gemeinsam in gemütlicher Runde verfolgt. Leider hat das Daumendrücken an diesem Abend nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Doch zumindest konnte das Spiel der deutschen Nationalmannschaft im Anschluss gemeinsam analysiert werden und so war die Enttäuschung über das Ausscheiden nur halb so schlimm. Das Fußballfieber geht ja trotzdem weiter, alle sind gespannt welche Mannschaften es letztendlich bis ins Finale schaffen.

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