Verbundene Unternehmen der Altenhilfe

Rückblick

Was war los in unserem Haus am Valentinspark im Februar. Lesen Sie es hier.

Frisch zubereiteter Waffelgenuss

Gemäß dem Sprichwort „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ freuten sich unsere Bewohner*innen am Mi., den 3. Februar wieder über frisch zubereitete Waffeln. Die Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung machten sich ausgerüstet mit voll bestückten Servierwägen auf den Weg durch die Wohnbereiche. Die mobile Backstation bot die Möglichkeit, die Waffeln direkt vor Ort zu backen und diese noch warm zu servieren. Ein köstlicher Duft verbreitete sich im gesamten Haus und machte Appetit auf die süße Verführung. Gegen Ende waren die Teigschüsseln bis auf den letzten Tropfen geleert und unsere Bewohner*innen bedankten sich für die willkommene Abwechslung.

Fortbildung im Wandel der Zeit

Schon seit vielen Monaten stand der Termin für die 2-tägige Fortbildung der sozialen Betreuung fest. Doch leider war die Durchführung einer Präsenzveranstaltung im Februar aufgrund der bestehenden coronabedingten Präventionsmaßnahmen nicht möglich. Nun war Flexibilität gefragt. Und so nahmen die Mitarbeitenden das Angebot des Dozenten, Ralf Glück, die beiden Fortbildungstage in Form von Online-Kursen durchzuführen, gern an. Nachdem die organisatorischen Vorbereitungen getroffen waren, startete am 11. Februar die erste Schulung zum Thema „Männerkiste“ per Webcam und Mikrofon im Homeoffice. Neben fachlichem Hintergrundwissen vermittelte Ralf Glück den Teilnehmern*innen online in anschaulicher Weise ein großes Repertoire an vielfältig einsetzbaren Beschäftigungsideen, speziell für Männer. Und auch der persönliche Austausch in Kleingruppen kam, dank dem Einsatz von virtuellen Besprechungsräumen nicht zu kurz. Der darauffolgende Tag stand ganz unter dem Motto „(Er)- Lebenswerte Augenblicke- Interaktion und Kommunikation mit Menschen mit Demenz“. So absolvierten die Mitarbeitenden der sozialen Betreuung online, völlig coronakonform, zwei sehr interessante, abwechslungsreiche Fortbildungstage. Motiviert durch viele neue Inputs kann nun mit der praktischen Umsetzung der gelernten Inhalte begonnen werden.

Freude am Valentinstag

Es gibt viele Legenden über den Ursprung des Valentinstages. Eine davon bezieht sich auf den Bischof Valentin von Terni. Dieser verschenkte z.B. liebend gern Blumen, um seinen Mitmenschen eine Freude zu machen. Da ein bisschen Herzenswärme gerade in der jetzigen Zeit nicht schaden kann, war es den Mitarbeitenden der sozialen Betreuung ein großes Anliegen auch den Bewohnern*innen am diesjährigen Valentinstag eine kleine Freude zu bereiten. So durfte sich am 14. Februar jede*r Einzelne*r über ein Valentinsgedicht, sowie eine süße Überraschung in Form von Schokopralinen freuen.

Närrische Überraschung

Corona machte dieses Jahr auch dem Fasching einen Strich durch die Rechnung. Trotz allem wollte der Faschingsclub „Unterschleißheim- Lohhof Weiß-Blau e.V.“ unseren Bewohnern*innen eine närrische Freude bereiten. So brachten Vereinsmitglieder den Fasching sinnbildlich in Form einer Faschingsbox ins Haus am Valentinspark. Diese war mit Süßigkeiten, Konfetti, Clownnasen, Musik und vielen anderen kleinen Überraschungen gefüllt. Die Freude war groß und die Utensilien konnten für das bevorstehende Faschingsprogramm gut verwendet werden. Vielen Dank für diese nette Geste.

Ein bisschen Spaß muss sein

Die Wohnbereiche waren schon seit Wochen mit Luftschlangen und selbstgemalten Clowns bunt geschmückt und boten ein farbenfrohes Bild. Am Rosenmontag war es dann soweit. Viele Bewohner*innen freuten sich auf das närrische Faschingsprogramm, das von der sozialen Betreuung unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Hygienebestimmungen geplant worden war. Schon vormittags herrschte eine fröhliche Stimmung im Haus. Bei einem Gläschen Sekt wurden die Bewohner*innen mit selbstgebastelten Hüten und Luftschlangen in ihren Zimmern kostümiert und fantasievoll geschminkt. Die heitere Faschingsmusik sorgte dafür, dass auch schon zu früher Stunde so manches Tanzbein geschwungen wurde.
Nach dem Mittagessen startete das offizielle Programm, das dieses Jahr auf den einzelnen Gängen der Wohnbereiche stattfand. Um den vorgeschriebenen Abstand zu gewährleisten, platzierten sich die Bewohner*innen an ihren Zimmertüren. Aber das für ein Faschingstreiben ungewohnte Ambiente tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Die allseits bekannten Faschingslieder wurden begeistert angenommen und luden zum Schunkeln und Tanzen ein. Auch lustige Gedichte, Witze und eine Büttenrede kamen gut an und sorgten für großes Gelächter. Köstliche Krapfen rundeten das Programm ab und schafften einen gelungenen Ausklang. Gegen Ende waren sich alle Gäste einig, Lachen ist gerade in der jetzigen Zeit Balsam für die Seele.
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei..."

Nach altem Brauch wird am Aschermittwoch der Geldbeutel ausgewaschen, damit wieder neues Geld hineingespült wird. Diese Tradition lässt sich bis ins 15. Jahrhundert nachverfolgen. Das Dienstpersonal wollte früher mit der Aktion darauf aufmerksam machen, dass ihre Geldbörsen nach der närrischen Zeit leer waren und wieder aufgefüllt werden müssen. Auch in unserem Haus wird mit diesem alten Brauch seit vielen Jahren die närrische Zeit verabschiedet. Die Bewohner*innen zeigten viel Humor und beteiligten sich rege an der Aktion. Und wer weiß? Vielleicht wirkt es ja?

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