Verbundene Unternehmen der Altenhilfe

Rückblick Februar

Was war los im Haus am Valentinspark im Februar. Lesen Sie hier nach.

05.02.2020
Klatsch und Tratsch


Das neue Gruppenangebot "Klatsch und Tratsch" fand im Februar das erste Mal statt. Zahlreiche Bewohner versammelten sich im festlich geschmückten Speisesaal. Nach einer kurzen Ansprache wurde die gemütliche Runde bei Kaffee und Kuchen eröffnet. Aus den vorgegebenen Themenvorschlägen wie z.B. Königshäuser und Prominenz ergaben sich viele weitere und somit fand ein reger Gedankenaustausch statt. Zudem konnten viele neue Kontakte geknüpft werden. Die Teilnehmer*innen waren begeistert, schon lange wurde nicht mehr so ausgiebig geratscht und getrascht. Gegen Ende war man sich einig, dieses Angebot soll von nun an regelmäßig stattfinden.

07.02.2020
Bewegtes Miteinander der Generationen


Anfang des Monats freuten sich unsere Bewohner*innen sehr über den Besuch einer Schulklasse der Michael-Ende-Schule Unterschleißheim. Die Kinder nahmen mit viel Spaß und Enthusiasmus an unserer regelmäßig stattfindenden Gymnastikstunde teil. Zur Begrüßung überraschte die Klasse die Bewohner*innen mit selbstgebastelten Engeln und einer Darbietung verschiedener Bewegungslieder, die zum Mitmachen animierten. Anschließend wurden in munterer Runde, auch mit dem Einsatz verschiedener Materialien wie z.B. Holzstäben, viele gemeinsame Gymnastikübungen durchgeführt. Der Elan der Kinder hatte auf die Bewohner*innen eine belebende Wirkung und brachte viel Schwung in die Gymnastikstunde. Beide Seiten genossen diesen abwechslungsreichen, fröhlichen Vormittag und freuen sich auf ein baldiges Wiedersehen.

12.2.2020
Märchen weckten viele Erinnerungen


Auch der Tag des Märchens stieß bei vielen Bewohnern*innen auf großes Interesse und positive Resonanz. Fast jeder Mensch verbindet mit dem Thema Märchen individuelle Kindheitserinnerungen. Diese sind nicht nur auf den Handlungsverlauf der einzelnen Märchen bezogen, sondern beruhen auch auf vielen emotionalen Komponenten. An diesem Vormittag wurden in gemütlicher Runde nicht nur etliche Märchen vorgelesen, sondern auch die kognitiven Ressourcen unserer Senioren*innen aktiviert. Der Einsatz themenspezifischer Materialien, sowie einer liebevolle Dekoration schafften eine gemütliche Atmosphäre, die von Leichtigkeit geprägt war. Unsere Bewohner*innen zeigten ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit und bewiesen sich als wahre Märchenexperten. Viele Erinnerungen wurden geweckt und es fand ein reger Gedankenaustausch statt.

19.02.2020
Jubel, Trubel, Heiterkeit

Die 5.Jahreszeit hielt natürlich auch dieses Jahr wieder in unserem Haus Einzug. Die Wohnbereiche waren schon seit Wochen mit Luftballons, Partyhüten und selbstgemalte Clowns bunt geschmückt und boten ein farbenfrohes Bild. So freuten sich am 19.Februar zahlreiche Bewohner*innen auf ein närrisches Miteinander, das dieses Jahr in den jeweiligen Wohnküchenbereichen gefeiert wurde. An diesem stimmungsvollen Nachmittag stand alles unter dem Motto „Schlager von damals“. Die Gäste erschienen gut gelaunt und teilweise, wie auch die Mitarbeitenden, fantasievoll maskiert und lustig geschminkt. Es herrschte von Beginn an im ganzen Haus eine fröhliche, ausgelassene Stimmung. Bei Kaffee und Faschingskrapfen starteten alle, gut gestärkt, ins bunte Faschingstreiben. Die allseits bekannte, fröhliche Schlagermusik wurde begeistert angenommen und lud zum Schunkeln, Tanzen und Mitsingen ein. Natürlich durften auch Büttenreden an diesem Tag nicht fehlen. Die humorvollen Vorträge sorgte für großes Gelächter. Einen gelungenen Ausklang dieser unbeschwerten Feier schaffte eine gemeinsame Polonaise über den gesamten Wohnbereich. Gegen Ende waren sich alle Gäste einig, es war rundum ein tolles Event.

26.02.2020
Geldbeutelwaschen


"Am Aschermittwoch ist alles vorbei..." mit diesem Lied wurde das traditionelle Geldbeutelwaschen auf den Wohnbereichen eingeläutet. Nach altem Brauch wird am Aschermittwoch der Geldbeutel ausgewaschen, damit wieder neues Geld hineinfließen kann. Mit dieser Tradition wird auch in unserem Haus seit vielen Jahren die närrische Zeit verabschiedet. Viele Bewohner*innen fanden sich an diesem Vormittag im Wohnbereich ein und verfolgten das Spektakel. Wer weiß? Vielleicht wirkt es ja?

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